Gutscheine und Rabatte für DSL Anbieter

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DSL gegen LTE – Welche Unterschiede gibt es?

Unter DSL versteht man eine Internetverbindung über ein konventionelles zweiadriges Kupferkabel eine entweder analoges Telefon oder ISDN. Die Datenübertragung hat ein breiteren Frequenzbereich als ISDN und erreicht damit eine größere Datenrate. LTE ist vergleichbar mit UMTS oder HSDPA Netzen. Das heißt die Übertragen der Daten findet über Funkfrequenzen statt. Damit ist diese Technologie unabhängig vom Standort. Auch eine wesentlich höhere Datenrate wird im Vergleich zu DSL und UMTS erreicht.

DSL – Vorteile und Nachteile

Durch die Nutzung der Vorhandenen zweiadrigen Kupferleitung im Haushalt des Kunden, ist eine Umrüstung nur auf Endgeräte Ebene notwendig. Nach den eigentlichen Kupferleitungen wird dann ein sogenannter Splitter und ein Modem angeschlossen, welche in den meisten Fällen vom Anbieter geliefert werden. An diesen Geräten werden dann die vorhandenen Telefone und andere Endverbraucher angeschlossen. Durch die sehr hohe Datenrate und dem breiteren Frequenzbereich ist die Reichweite des Signals stark reduziert. Dieses Signal muss dann durch die Ortsvermittlungsstelle moduliert und verstärkt werden. Die gleichzeitige Verwendung des Telefon und Internet ist auf Grund der Aussparung des Frequenzbereiches für die Festnetztelefonie.

LTE – Vorteile und Nachteile

Mobiles Internet ist in der heutigen Zeit nicht mehr weg zu denken. Unterwegs mit dem Handy oder Smartphone im Internet surfen ist mittlerweile schon fast normal. Durch die Steigerung der Kundschaft in diesem Bereich gehen die Kapazitäten auf die Geschwindigkeit der Datenübertragung. LTE ist eine neue Technik der Funkdatenübertragung, in der eine Datenrate weit über dem DSL Standard erreicht wird. Ein weiterer Vorteil ist die Standortunabhängigkeit. Das heißt, LTE kann zu Hause oder auch im Urlaub uneingeschränkt eingesetzt werden. Jedoch durch der noch nicht überall ausgebauten LTE-Technologie ist noch kein flächendeckender Zugang zum LTE möglich.

LTE gegen DSL – Fazit

DSL ist in gut ausgebauten Städte und Regionen immer noch der Standard und mit den vorhandenen Datenraten auch überzeugend leistungsfähig. LTE dagegen befindet sich im Moment im Grundausbau. Die Priorität liegt hier bei den ländlichen Regionen in deren es großen Aufwand bedeutet, genügend Kupferkabel und Glasfaserkabel zu legen.

Der richtige Umgang mit dem Internet für Kinder

Viele bezeichnen das Internet als genialste Erfindung gleich nach dem Computer und dem Auto. Jedoch verbergen sich dahinter auch zahlreiche Gefahren, die vielen Nutzern nicht mal ansatzweise geläufig sind. Besonders Kinder sind dem Internet schutzlos ausgeliefert, deswegen stehen besonders Eltern in der Schuld. Sie müssen Kindern nicht nur über die Risiken und Gefahren des Internets aufklären, sondern ihnen auch gewisse Grenzen im Umgang aufzeigen. Der Großteil aller deutschen Haushalte besitzt heute eine Internet Flatrate, die es einem möglich macht so viel wie man will im Internet zu surfen gegen einen monatlichen Betrag. Jedoch sollte man als Eltern immer an die Kinder denken und gewisse Seiten sperren. Denn es ist heute im wahrsten Sinne des Wortes kinderleicht eine Bestellung online zu tätigen, oder sich in einem sozialen Netzwerk oder eine Flirtseite anzumelden, obwohl man noch ein Kind ist. Die heutigen Kinder wachsen mit dem Computer und dem Internet auf, einerseits gut weil wir Menschen nicht mehr ohne Computer können und dieses Medium in ihrer beruflichen Zukunft mit Sicherheit eine wichtige Rolle spielt, doch andererseits verbergen sich dahinter so viele Gefahren, auf die der Jugendschutz stets versucht aufmerksam zu machen. Doch wer sitzt schon die ganze Zeit neben seinem Kind und schaut ihm beim Surfen zu? Dennoch sollte man als Eltern versuchen, ein wachsames Auge auf das Surfverhalten des Kindes zu werfen und auch die sich bietenden Möglichkeiten des Jugendschutzes voll auszuschöpfen.

Auch besitzen viele Haushalte einen leistungsfähigen Game PC, mit dem das Kind Spiele spielen kann, auch online. Hier sollten Eltern besondere Vorsicht walten lassen und sich jegliche Seite von ihrem Kind zeigen lassen. Das Internet bietet für alle Kinder in jedem Alter gewisse Seiten, wo Spass und Lernen geschickt miteinander verbunden werden und gerade auf solche Seiten sollte man das Kind aufmerksam machen. Auch sollte eine zeitliche Begrenzung für die Nutzung des Internets abgesprochen werden, schließlich haben Kinder noch Hausaufgaben zu machen und für die Schule zu lernen. Obwohl viele dies auch mittlerweile am Computer und mit Hilfe des Internets machen. Doch mit den Möglichkeiten wachsen auch die Gefahren und da heute wirklich fast jeder eine Internet Flatrate und einen Game PC besitzt, sollte man sich als Eltern, aber auch als Normalbürger intensive Gedanken über den richtigen Umgang mit dem Internet machen.

Mit DSL günstig surfen, im Internet günstig Shoppen

Das Internet ist zum wichtigsten Instrument im alltäglichen Informationenaustausch geworden – ob es nun darum geht, E-Mails zu verwalten, im Internet zu surfen oder zum Beispiel in einem Online-Shop, der Toner für alle Modelle anbietet, den Toner für den eigenen Drucker zu kaufen. Aber auch Radio hören, Musiktitel oder Spiele aus dem Internet herunterladen oder Videos anschauen gehören zu den unverzichtbaren Tätigkeiten im Internet.

DSL Anschluss
Auf dem Markt gibt es unzählige Anbieter, die einen DSL Anschluss anbieten. Die Auswahl reicht von den Netz-Monopolisten wie die Deutsche Telekom bis zu den so genannten Resale-Providern. Derzeit stehen hier Kunden Tarif-Verträge für DSL 1000, DSL 2000, DSL 6000 und DSL 16000 zur Verfügung. Wobei die tatsächliche Geschwindigkeit immer von der Verfügbarkeit in den einzelnen Regionen abhängt. Höhere Bandbreite ermöglicht einen deutlich schnelleren Datenfluss und somit wesentlich höhere Surfgeschwindigkeit im Internet. Zum Vergleich: Der Download einer Datei mit Größe von 700 MB benötigt bei DSL 1000 etwa 93 Minuten. Hingegen dauert der Download derselben Datei bei einem DSL 16000 Anschluss nur etwa 6 Minuten.

DSL Tarif
Um einen DSL Tarif zu finden, der den persönlichen Anforderungen genügt, benötigt man neben der realistischen Einschätzung des eigenen Surfverhaltens auch die tatsächlich verfügbare regionale DSL Geschwindigkeit, die im Zweifelsfall auf unzähligen Portalen überprüft werden kann, die einen Verfügbarkeitscheck anbieten. Denn ein DSL 16000 Tarif macht wenig Sinn in einem Ort, wo eine höchstmögliche Geschwindigkeit etwa einem Tarif von DSL 6000 entspricht. Darüber hinaus bieten die meisten Anbieter eine LAN- und WLAN-Variante an. Die letztere ermöglicht das kabellose Surfen im Internet. Des Weiteren regelt der DSL Router alle ein- und ausgehenden Internetzugriffe – auch bei mehreren Rechnern. Je nach Tarif bieten die Provider das DSL-Modem und den Router mit allen dafür erforderlichen Softwarelösungen kostenlos zum Vertrag an oder zu einem günstigen monatlichen Mietpreis.

Congstar DSL mit Gutschein sichern

Die allseits bekannte Frage

Wer kennt es nicht. Man steht nach einem Umzug oder einem Anbieterwechsel seiner Telefongesellschaft vor der Frage: “Zu welchem Anbieter wechsel ich jetzt und wer kann mir das attraktivste Angebot machen?”. Vor lauter Angeboten sehen die meisten Menschen den Wald nicht mehr. Der eine bietet hier einen Gutschein, der andere hier einen Gratis Monat und so weiter. Doch hier trennt sich bekanntlich die Spreu vom Weizen. Denn Preisnachlass ist häufig auch ein Indiz für mangelnden oder teuren Kundenservice. Und der sollte in der heutigen Zeit auch stimmen, denn man hat schneller Probleme mit der Technik, als man denkt.

Seriöse Anbieter

Einer der wenigen wirklich seriösen Anbieter auf dem Markt, bei dem auch noch das Preis-Leistungsverhältnis und der Kundenservice stimmt ist der Anbieter Congstar. Bei Congstar bekommt man einen Rundum Service der Spitzenklasse. So kann man sich dort ein Prepaid Handy zulegen, einfach nur ein Handy bestellen oder aber auch einen DSL und Festnetzanschluss abschließen. Letzteres bietet dem Nutzer eine günstige Alternative zu deutlich teureren Mitbewerbern. Im DSL Bereich kann man sich das herkömmliche DSL bestellen, was aber oft bei den ländlichen Kunden nicht verfügbar ist. Hier besteht die Alternative LTE. Wichtig zu erwähnen ist, dass man sich zur Zeit Congstar Gutscheine sichern sollte. Diese bieten attraktive Nachlässe oder Rabatte bei Partnerfirmen.

DSL vs. LTE

DSL ist bei Congstar bis zu einer Bandbreite von 16.000 zu erhalten, was völlig schnell genug ist. Diese Technik wird über die normale Internetbuchse im Haus gespeist. Sollte diese Möglichkeit nicht bestehen, so bietet die Firma auch die neuere LTE Technik an. Diese geht über das Funknetz und bietet einem das Surfen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 7200 kbit/sek, was einem DSL 6000er Anschluss entspricht. Im Surfverhalten ist diese Alternative gerade auf dem Lande sehr attraktiv. Sichern auch Sie sich die Congstar Gutscheine und starten Sie in da neue Zeitalter mit einem starken Partner an Ihrer Seite.

DSL Angebote ohne Vertragslaufzeit

Das schnelle Internet ist seit Jahren mehr und mehr auf dem Vormarsch und hat sich seit seiner Vorstellung im Jahre 1999 durch die Deutsche Telekom rasant verbreitet. Gerade jetzt in Zeiten von Social Media und der Einführung von HbbTV, welches die Kombination von Inhalten aus dem Internet und Fernsehen bedeutet, gehört die flächendeckende Versorgung mit einem Breitbandanschluss zur Grundversorgung eines jeden Haushaltes und nimmt für Manchen sogar denselben Stellenwert, wie etwa das Vorhandensein von Wasser, Strom und Elektrizität ein.

Monatlich kündbar oder feste Vertragslaufzeit?

Steht der Wechsel des Wohnortes an oder ist man mit seinem bestehenden DSL Vertrag unzufrieden, stellt sich die Frage, welchen Internet Provider man wählt und welcher neue Tarif gebucht werden soll. Möchte man sich den Besuch im Telefonshop ersparen, sucht man am besten im Internet nach diversen Testseiten, die sich auf DSL Verträge spezialisiert haben. Vorher ist aber wichtig, dass man sich Gedanken darüber macht, ob ein zeitgebundenes Angebot oder ein Anschluss für DSL ohne Vertragslaufzeit (dsl-ohne-vertragslaufzeit.com) in Frage kommt.

Letzeres ist für die meisten potentiellen Kunden attraktiver, weil sie sich aus verschiedenen Gründen nicht für 12 oder gar 24 Monate an einen Anbieter binden möchten. Ein Nachteil dabei ist, dass im Gegensatz zu längerfristigen Verträgen monatlich höhere Kosten für die Bereitstellung des DSL Zugangs entstehen. Für einen 16000er Breitbandanschluss muss man so circa 25 – 30 Euro einplanen. Beim DSL mit Vertragslaufzeit bekommt man die gleiche Leistung schon ab unter 20 Euro.

Internet hilft bei Entscheidungsfindung

Doch bei welchem Anbieter bekommt man am meisten für sein Geld? Im Großen und Ganzen kann man hier keine eindeutige Antwort finden, denn jeder Vertrag hat seine individuellen Vor- und Nachteile, über die jeder Nutzer seine persönliche Meinung bilden sollte. Bei Tarifen für DSL ohne Vertragslaufzeit sind jedoch 1&1, Congstar und Alice ihren Konkurrenten in Sachen Kundenorientierung stets einen Schritt voraus. Das kann anhand zahlreicher Testplattformen im Netz unschwer festgestellt werden.

Die Qual der Wahl: So finden Sie den besten DSL-Anschluss

Die Zeiten, in denen man mit einem 56k-Modem durch die Weiten des Internets surfte, sind längst vorbei. Wer sie erlebte, erinnert sich heute amüsiert zurück: Dank Geschwindigkeiten von maximal 56 kbit pro Sekunden dauerte der Seitenaufbau mehrere Minuten, der Download von Dateien mitunter gar mehrere Tage. Spannend wurde es auch dann, wenn E-Mails mit Fotoanhang versendet wurden. Wer über einen ISDN-Anschluss verfügte, galt mit zwei gebündelten Leitungen von je 64 kbit pro Sekunde als Turbosurfer. In der heutigen Zeit verfügt fast jeder Haushalt über DSL. Ein solcher DSL Anschluss ermöglicht aufgrund der Nutzung wesentlich größerer Frequenzbereiche Übertragungsraten von bis zu 500 Mbit die Sekunde.

DSL gibt es in vielen verschiedenen Varianten; die Angebote sind zahlreich und unterliegen teilweise großen Preisspannen. Wer für sich den günstigsten Tarif auswählen möchte, sollte zunächst darüber nachdenken, welche Bandbreite wirklich benötigt wird. Je schneller die Verbindung, desto teurer in der Regel auch der Zugang. Auch die Frage, ob ein Paket oder lediglich der Anschluss als solcher gebucht werden soll, spielt eine entscheidende Rolle für die Höhe des Preises. Vor dem Abschluss des Vertrages sollte ein DSL Tarifvergleich durchgeführt werden. Ein solcher DSL Tarifvergleich kann beispielsweise in Eigenregie über das Herausschreiben der individuellen Angebote aller infrage kommenden Anbieter erfolgen. Darüber hinaus aber bieten viele Homepages einen integrierten Rechner an, welcher auf den DSL Tarifvergleich ausgelegt ist. Hier müssen Interessenten lediglich einige Eckdaten wie etwa die gewünschte Geschwindigkeit, die Postleitzahl des Ortes sowie auch – sofern es von Relevanz ist – die bevorzugte Vertragslaufzeit und Hardware eingeben. Im nächsten Schritt werden dann alle für diesen Ort verfügbaren Tarife in einer Übersicht angezeigt. Nicht immer aber können die aufgeführten Angebote auch tatsächlich genutzt werden: Obwohl DSL mittlerweile in weiten Teilen Deutschlands verfügbar ist, gibt es noch immer Orte, an denen sich Schwierigkeiten ergeben. Dies kann auch dann der Fall sein, wenn eine Verfügbarkeit am fraglichen Ort laut DSL Tarifvergleich im Internet eigentlich gegeben sein sollte.

Surfen mit DSL-Qualität – auch unterwegs problemlos möglich

Schnelles und zuverlässiges Internet: Das möchte heutzutage vom Schulkind bis zum Silversurfer jeder gern zu Hause haben. Denn schon hat man sich daran gewöhnt, diese verlockende Info- und Entertainmentquelle immer und überall zur Verfügung zu haben. Die allermeisten Gegenden in Deutschland sind deswegen auch gut vernetzt und verfügen über High-Speed-DSL-Leitungen, selbst in sehr ländlichen Gegenden werden die DSL-Abschlüsse nach und nach ausgebaut, indem die Wege von Verstärker zu Verstärker verkürzt und das Signal daher nicht mehr so schnell abgeschwächt wird. Die hohe Nachfrage und die Entwicklung eines Wettbewerbs hat auch die Preise für das DSL der heimischen Internetanschlüsse in den Keller gehen lassen. Ähnlich sieht es im Sektor des mobilen Internets aus.

Wer sich daheim gegen einen DSL-Anschluss entscheiden möchte, weil er ohnehin nur via Notebook oder Tablet PC surft, und daher mit einem Surfstick mit DSL-Geschwindigkeit liebäugelt, den man auch unterwegs einsetzen kann, sollte zunächst abklären, mit welchen Geschwindigkeiten genau der Anbieter in der betreffenden Region aufwarten kann. Wenn es diesbezüglich nicht viele Unterschiede gibt, so geht es darum, die Tarife zu vergleichen. Dafür sollte man natürlich auch sein eigenes Surfverhalten ganz gut einschätzen können, denn vor allem bei der Surfstick-Variante gibt es auch Abrechnungsmodelle, die nicht wie eine herkömmliche Monatsflatrate, sondern minutengenau funktionieren. Für Gelegenheitssurfer die perfekte Option.

Das mobile Internet mit DSL-Qualität wird im Übrigen auch von immer mehr Handy- bzw. Smartphone Usern genutzt. Da immer mehr Mobiltelefone über einen vollwertigen Internetbrowser verfügen, hat das Surfen mit diesen kleinen Geräten viel an Komfort gewonnen. Die sensiblen Touchscreens der aktuellen High-End-Smartphones machen das Navigieren auf den Webseiten problemlos möglich und die in den letzten Monaten drastisch gefallenen Preise für Handytarife mit Internet-Flatrate machen das Surfen auf dem Handy auch für Sparfüchse interessant. Die Statistiken sprechen jedenfalls schon jetzt eine deutliche Sprache: Die Zahlen derjenigen, die mit dem iPhone billig mobil surfen, steigen rapide an.

Wie bringe ich mein Netbook optimal ins Netz?

Netbooks werden immer beliebter. Hierbei handelt es sich um Geräte, die speziell auf das Surfen im Internet ausgelegt sind. Deshalb verfügen die Geräte bereits über Möglichkeiten, um das Netz zu nutzen. Grundlage hierfür ist das Mobilfunknetz. Damit folgen diese Geräte den gleichen Voraussetzungen, wie sie auch bei Mobiltelefonen angewendet werden.

Die derzeit optimale Voraussetzung für die Nutzung des mobilen Internets ist UMTS. Hierbei handelt es sich um den derzeit gängigen Mobilfunkstandard. Allerdings ergeben sich bei der Nutzung eines Netbooks hierbei Probleme.

LTE vorhanden, UMTS nicht immer

Obwohl der Standard bereits seit einigen Jahren auf dem Markt ist und mit LTE bereits die neue Generation wartet, verfügen die Geräte häufig nicht über UMTS. Die dafür notwendigen Modems werden noch immer nicht eingebaut. Deshalb müssen die Nutzer auf schnelles Internet verzichten. Stattdessen wird noch immer das alte Netz zur Verfügung gestellt. Um ein Netbook optimal für das Internet vorzubereiten, ist deshalb ein Surfstick notwendig, der dann UMTS empfangen kann. Mit einem solchen Surfstick ist das Netbook dann optimal für das Netz ausgestattet.

Eine weitere Möglichkeit ist die Nutzung von WLAN. Diese Funktion ist in fast jedem gängigen Modell vorhanden. Allerdings muss hierbei ein Hot-Spot verfügbar sein. Dies ist allerdings nicht überall der Fall. Mit dieser Variante kann das Internet dann allerdings in gleicher Qualität genutzt werden, die auch das DSL hervorbringt.

Vertragsform abhängig von Gebrauchsform

WLAN und UMTS sind derzeit die besten Varianten, die eine Nutzung des Internets mit einem Netbook erlauben. Damit die Nutzung auch tatsächlich effizient ist, sollte der Mobilfunkvertrag an das individuelle Surfverhalten angepasst werden. Derzeit stehen hierfür verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Wird das Gerät nur selten im Internet eingesetzt, dann lohnt sich ein Prepaid-Vertrag. Hierbei wird die Karte – wie auch bei der Mobiltelefonie – einfach aufgeladen und kann dann verbraucht werden. Darüber hinaus stehen die Minutentakte zur Verfügung. Diese Variante lohnt sich dann, wenn die Dauer der Internetnutzung im mittleren Bereich angesiedelt ist. Hierbei sollte allerdings genau gerechnet werden, ob sich diese Variante lohnt. Die Einheiten sind hier günstiger als bei den Prepaid-Versionen. Deshalb müssen die Tarife nach der durchschnittlichen Nutzung berechnet werden. Wer viel im Internet unterwegs ist, der sollte eine Internetflatrate im Mobilfunk abschließen. Hierbei entstehen gleichbleibende Kosten, die unabhängig von der Nutzungsdauer sind.